Bei der Pla­nung von Bau­ge­bie­ten und Objek­ten in der Nähe von Bahn­stre­cken spie­len neben Lärm­im­mis­sio­nen die Erschüt­te­run­gen aus dem Bahn­ver­kehr für die Geneh­mi­gungs­fä­hig­keit eine wich­tige Rolle. Zur Beur­tei­lung der mög­li­chen Erschüt­te­run­gen sind am Immis­si­ons­ort die Schwing­ge­schwin­dig­kei­ten zu messen.
Durch Bewer­ten und Fil­tern wer­den kon­krete Werte abge­lei­tet, mit den Anhalts­wer­ten der DIN 4150 kor­re­liert und die zu erwar­ten­den Erschüt­te­run­gen pro­gnos­ti­ziert. Unsere Gut­ach­ter geben dar­über hin­aus fun­dierte Emp­feh­lun­gen für ggf. erfor­der­li­che Maß­nah­men, z.B. kon­krete Grün­dungs­emp­feh­lun­gen. (Dez. 2014) Erschüttersmessapparatur
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