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Für eine inner­städ­ti­sche Bau­lü­cke in Bur­g­len­gen­feld haben die EBB — Archi­tek­ten eine attrak­tive Wohn­an­lage mit 28 Ein­hei­ten ent­wi­ckelt. Eine hoch­wer­tige Aus­stat­tung der Woh­nun­gen, die opti­mierte Infra­struk­tur und ein zeit­lo­ses Design sichern den künf­ti­gen Nut­zern Woh­nen zum Wohlfühlen.

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Das Schul­zen­trum der Stadt Main­burg mit Gym­na­sium und Haupt­schule wird mit dem Neu­bau der Real­schule künf­tig über 1800 Schü­ler beher­ber­gen. Mit der Unter­su­chung und Pla­nung der Ver­kehrs­an­la­gen hat die Stadt die EBB beauf­tragt. Die kom­plexe Auf­gabe umfasst ein 20er-Busterminal,  Park­plätze für Lehr­kräfte, Mit­ar­bei­ter und Abho­ler, den Umbau der Kreis­straße und den Geh– und Radwegverkehr.

Parkbusdeck

Aktu­ell ent­wi­ckeln die Stadt­pla­ner der EBB für den Markt Lap­pers­dorf ein neues, ca. 4 ha gro­ßes Wohn­ge­biet im Orts­teil Oppers­dorf. Mit über 70 Wohn­ein­hei­ten soll der gestie­gene Sied­lungs­druck gemil­dert wer­den. Städ­te­bau­li­che und öko­lo­gi­sche Ziele, ver­kehr­li­che Erschlie­ßung, Hoch­was­ser– und Lärm­schutz set­zen den Rah­men für eine kom­plexe Gesamt­lö­sung. (Apr. 2013)

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Ein Gesamt­pla­nungs­ob­jekt der EBB: Der Wohn­park “km-Wohnkonzept” an der Raiff­ei­sen­straße, in zen­tra­ler Lage des Mark­tes Bad Abbach. Für sie­ben Ein­fa­mi­lien– und sie­ben Dop­pel­häu­ser haben die Archi­tek­ten und Inge­nieure der EBB den Bebau­ungs­plan ent­wi­ckelt, das Schall­schutz­kon­zept enwi­ckelt, ener­ge­tisch moderne und attrak­tive Wohn­ge­bäude ent­wor­fen und die Pla­nung der gesam­ten Erschlie­ßung bear­bei­tet. Noch im Som­mer des Jah­res wird der Bau des Wohn­parks star­ten. (April 2013)

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In Fran­ken­berg wer­den 2 Wohn– und Geschäfts­häu­ser aus dem 18. Jahr­hun­dert umge­baut und saniert. Ein Erhalt der Bau­kon­struk­tion war bis auf den Bereich der Markt­fas­sade und Gewöl­be­teile in Erd– und Kel­ler­ge­schoss nicht mög­lich, so blieb nur die denk­mal­ge­schützte Fas­sade erhal­ten. Die Neu­grün­dung erfolgt aus Platz­grün­den und zur Siche­rung der Nach­bar­ge­bäude mit Mikro­ver­press­pfäh­len. Der Roh­bau wird Mitte 2013 fertiggestellt.

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Die Schrei­ne­rei Hornburg+Thumann hat im April 2013 im Regens­bur­ger Indus­trie­ge­biet Hasl­bach mit dem Bau ihres neuen Domi­zils begon­nen. Auf rund 1.000 m2 Geschoß­flä­che eröff­net sich für die Manu­fak­tur exklu­si­ver Möbel und Küchen ein hohes Ent­wick­lungs­po­ten­tial. Eine groß­zü­gige Werk­statt, attrak­tive Aus­stel­lungs­be­rei­che, Büro– und Sozi­al­räume und eine her­vor­ra­gende Ener­gie­bi­lanz sor­gen für opti­male Rah­men­be­din­gun­gen.

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Im Rah­men eines Pla­nungs– und Ide­en­wett­be­werbs der Gemeinde Hagel­stadt hat sich 2012 der Ent­wurf der EBB für ein neues Wohn­bau­ge­biet mit über acht­zig Par­zel­len auf rd. 8 ha Flä­che durch­ge­setzt. Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­ser, Bar­rie­re­frei­heit und die öffent­li­chen Plätze, Wege und Stra­ßen als sozia­len Begeg­nungs­raum zu gestal­ten, über­zeugte die Gemein­de­räte. Das Bebau­ungs­kon­zept der EBB lie­fert zudem plau­si­ble Lösun­gen für rege­ne­ra­tive Ener­gie­ver­sor­gung, Lärm­schutz und eine wirt­schaft­li­che Erschlie­ßung. Noch 2013 soll mit dem ers­ten Bau­ab­schnitt begon­nen wer­den. (Febr. 2013)

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Für das Tal, ein Herz­stück Mün­chens zwi­schen Isar­tor und altem Rat­haus, haben die Stadt– und Ver­kehrs­pla­ner der EBB ein kom­ple­xes städ­te­bau­li­ches und ver­kehr­li­ches Kon­zept ent­wi­ckelt. Das Tal ist mit einer Fre­quenz von 7.000 Pas­san­ten / Stunde zu Spit­zen­zei­ten eine der attrak­tivs­ten Ein­kaufs­stra­ßen Deutsch­lands. Der Ent­wurf der EBB umfasst von der ver­kehr­li­chen Lösung bis zur Stadt­mö­blie­rung alle Aspekte des öffent­li­chen Raums.

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Für den Markt Hutthurm, 10 km nörd­lich von Pas­sau, baut die Abfall­wirt­schafts­ge­sell­schaft Donau Wald einen neuen Recy­cling­hof. Auf einer Flä­che von ca. 4.000 qm wird bis Ende 2012 eine moderne Recy­cling­an­lage mit Wie­ge­haus, Lager­halle und Ram­pen­an­lage ent­ste­hen. Die EBB betreut die­ses Pro­jekt als Gesamtplaner.

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Mit Urkunde vom 03.12.2011 wurde unser Mit­ar­bei­ter, Herr Dipl.-Ing. (FH) Ste­fan Bartl-Schöls von der DWA (Deut­sche Ver­ei­ni­gung für Was­ser­wirt­schaft, Abwas­ser und Abfall) als “Zer­ti­fi­zier­ter Kanal-Sanierungs-Berater” anerkannt.

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