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Mit Urkunde vom 03.12.2011 wurde unser Mit­ar­bei­ter, Herr Dipl.-Ing. (FH) Ste­fan Bartl-Schöls von der DWA (Deut­sche Ver­ei­ni­gung für Was­ser­wirt­schaft, Abwas­ser und Abfall) als “Zer­ti­fi­zier­ter Kanal-Sanierungs-Berater” anerkannt.

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Die Firma Jura Auto­mo­bile baut im Gewer­be­ge­biet Pet­ten­dorf (Lkr. Regens­burg) ein neues Auto­haus. Auf einem ca. 3.000 qm gro­ßem Grund­stück ent­steht ein moder­nes Dienst­leis­tungs­zen­trum rund ums Auto. Das Objekt rea­li­siert die EBB als Gesamtplaner.

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Das Regens­bur­ger Auto­haus Bauer, das füh­rende Volvo-Zentrum der Ober­pfalz, baut das ehe­ma­lige Spe­di­ti­ons­haus der DB Schen­ker AG in ein moder­nes Auto­haus um. Das Objekt steht auf einem ca. 10.000 qm gro­ßen Grund­stück und bie­tet mit einer Hal­len­flä­che von 1.800 qm viel Poten­tial. Für das neue Auto­haus ent­wi­ckelte die EBB ein schlüs­si­ges Pla­nungs­kon­zept und betreut die­ses Bau­vor­ha­ben als Generalplaner.

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Für die Fa. Zell­ner Recy­cling GmbH plant die EBB der­zeit den Neu­bau eines Büro– und Ver­wal­tungs­ge­bäu­des mit rund 1.000 qm Nutz­flä­che. In der Buda­pes­ter­straße im Regens­bur­ger Hafen­ge­lände wird die Fa. Zell­ner damit Pro­duk­tion und Ver­wal­tung an einem Stand­ort zusam­men­fas­sen.

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Die Gemeinde Bar­bing (Lkr. Regens­burg) plant die Aus­wei­sung eines neuen Wohn­bau­ge­bie­tes Bar­bing Süd. Mit der Erstel­lung des Bebau­ungs­plans, der Erschlie­ßungs­pla­nung und der beglei­ten­den Ver­kehrs­un­ter­su­chung ist die EBB beauf­tragt. Um die Bevöl­ke­rung umfas­send und früh­zei­tig in den Pla­nungs­pro­zess ein­zu­bin­den ver­an­stal­tete die Gemeinde Bar­bing einen Bürger-Workshop. Damit konnte die Gemeinde nicht nur ver­mit­teln, dass sie sich sehr inten­siv mit allen Belan­gen der Pla­nung aus­ein­an­der­setzt, son­dern dass sie den Bür­ger ernst nimmt und früh­zei­tig in den Pla­nungs­pro­zess einbindet.

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Im Rah­men eines Kon­zept– und Ide­en­wett­be­werbs suchte der Markt Donaust­auf über­zeu­gende Lösun­gen für den Neu­bau einer Kin­der­ta­ges­stätte. Die EBB konnte sich mit einem kla­ren und durch­struk­tu­rier­ten Kon­zept gegen­über den Mit­be­wer­bern durchsetzen.

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Im Früh­jahr 2011 ging der 3 MWp starke „Solar­park Ober­hin­k­ofen“ süd­lich von Regens­burg ans Netz. Die EBB hat mit der Ände­rung des Flä­chen­nut­zungs­plans, der Bebau­ungs– und Geneh­mi­gungs­pla­nung die bau­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen und mit der tech­ni­schen Anla­gen­pla­nung und Aus­schrei­bung dafür gesorgt, dass diese Frei­land­an­lage noch recht­zei­tig vor Redu­zie­rung der Ein­spei­se­ver­gü­tung in Betrieb gehen konnte.

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Groß­räu­mig wer­den der­zeit die Ver­kehrs– und Frei­an­la­gen im topo­gra­phisch und städ­te­bau­lich schwie­ri­gen Umfeld des Kreis­kran­ken­hau­ses Wörth a.d. Donau den gestie­ge­nen Anfor­de­run­gen ange­passt. Das Gesamt­pro­jekt inte­griert eine Viel­zahl ein­zel­ner Objekte und wird der Stadt Wörth ein neues Gesicht geben.

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Die zustän­dige Regie­rung von Mit­tel­fran­ken hat mit Bescheid vom 22.02.2010 die Her­ren Dipl.Ing. Jörn Hen­nig und Dipl.Ing.(FH) Ger­hard Frau­en­stein als Sach­ver­stän­dige bzw. qua­li­fi­zierte Prüf­in­ge­nieure für Brü­cken­be­gut­ach­tun­gen bei nicht­bun­des­ei­ge­nen Eisen­bah­nen des öffent­li­chen und nicht­öf­fent­li­chen Ver­kehrs im Frei­staat Bay­ern anerkannt.

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