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Für die Fa. Zell­ner Recy­cling GmbH plant die EBB der­zeit den Neu­bau eines Büro– und Ver­wal­tungs­ge­bäu­des mit rund 1.000 qm Nutz­flä­che. In der Buda­pes­ter­straße im Regens­bur­ger Hafen­ge­lände wird die Fa. Zell­ner damit Pro­duk­tion und Ver­wal­tung an einem Stand­ort zusam­men­fas­sen.

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Die Gemeinde Bar­bing (Lkr. Regens­burg) plant die Aus­wei­sung eines neuen Wohn­bau­ge­bie­tes Bar­bing Süd. Mit der Erstel­lung des Bebau­ungs­plans, der Erschlie­ßungs­pla­nung und der beglei­ten­den Ver­kehrs­un­ter­su­chung ist die EBB beauf­tragt. Um die Bevöl­ke­rung umfas­send und früh­zei­tig in den Pla­nungs­pro­zess ein­zu­bin­den ver­an­stal­tete die Gemeinde Bar­bing einen Bürger-Workshop. Damit konnte die Gemeinde nicht nur ver­mit­teln, dass sie sich sehr inten­siv mit allen Belan­gen der Pla­nung aus­ein­an­der­setzt, son­dern dass sie den Bür­ger ernst nimmt und früh­zei­tig in den Pla­nungs­pro­zess einbindet.

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Im Rah­men eines Kon­zept– und Ide­en­wett­be­werbs suchte der Markt Donaust­auf über­zeu­gende Lösun­gen für den Neu­bau einer Kin­der­ta­ges­stätte. Die EBB konnte sich mit einem kla­ren und durch­struk­tu­rier­ten Kon­zept gegen­über den Mit­be­wer­bern durchsetzen.

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Im Früh­jahr 2011 ging der 3 MWp starke „Solar­park Ober­hin­k­ofen“ süd­lich von Regens­burg ans Netz. Die EBB hat mit der Ände­rung des Flä­chen­nut­zungs­plans, der Bebau­ungs– und Geneh­mi­gungs­pla­nung die bau­recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen und mit der tech­ni­schen Anla­gen­pla­nung und Aus­schrei­bung dafür gesorgt, dass diese Frei­land­an­lage noch recht­zei­tig vor Redu­zie­rung der Ein­spei­se­ver­gü­tung in Betrieb gehen konnte.

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Groß­räu­mig wer­den der­zeit die Ver­kehrs– und Frei­an­la­gen im topo­gra­phisch und städ­te­bau­lich schwie­ri­gen Umfeld des Kreis­kran­ken­hau­ses Wörth a.d. Donau den gestie­ge­nen Anfor­de­run­gen ange­passt. Das Gesamt­pro­jekt inte­griert eine Viel­zahl ein­zel­ner Objekte und wird der Stadt Wörth ein neues Gesicht geben.

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Die zustän­dige Regie­rung von Mit­tel­fran­ken hat mit Bescheid vom 22.02.2010 die Her­ren Dipl.Ing. Jörn Hen­nig und Dipl.Ing.(FH) Ger­hard Frau­en­stein als Sach­ver­stän­dige bzw. qua­li­fi­zierte Prüf­in­ge­nieure für Brü­cken­be­gut­ach­tun­gen bei nicht­bun­des­ei­ge­nen Eisen­bah­nen des öffent­li­chen und nicht­öf­fent­li­chen Ver­kehrs im Frei­staat Bay­ern anerkannt.

Die Fach­zeit­schrift tis — Tief­bau Inge­nieur­bau Stra­ßen­bau — in Güters­loh, hat in sei­ner Juni­aus­gabe 2009 die fünf­zig Inge­nieur­bü­ros gelis­tet, die seit dem 1.Januar 2008 die häu­figs­ten Kanal­bau­maß­nah­men in Deutsch­land geplant haben. Die EBB Inge­nieur­ge­sell­schaft liegt dem­nach auf Platz 4 die­ses Rankings.

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Die EBB bear­bei­tet Pla­nun­gen bereits seit Jah­ren in 3D — Tech­no­lo­gie. Nicht nur Wohn– oder Indus­trie­bau­ten, son­dern auch städ­te­bau­li­che Ent­würfe, Brü­cken oder Ver­kehrs­an­la­gen wer­den rea­lis­tisch simu­liert. Ziel ist nicht hüb­sche Bil­der zu erzeu­gen, die drei­di­men­sio­nale Pla­nung lie­fert wich­tige Ent­schei­dungs­hil­fen für die Gestal­tung, die Ein­bin­dung in die Umge­bung und lässt Kon­flikte früh­zei­tig erkennen.

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